Schwerpunkt 2018: die Philippinen
Quelle: exground Plakat©

In Wiesbaden | Filmfestival exground

the independent underground

16.11. bis 25.11.2018 | 180 Filme in zehn Tagen

»exground« klingt wie ein merkwürdiger Mix aus exterritorial und underground. Und irgendwie ist das auch die Mischung, die eine sehr engagierte Wiesbadener Filmliebhabercrew seit mittlerweile über drei Jahrzehnten immer wieder zu einem Festival zusammenführt. Filme, vor allem urban, unabhängig und untergründig. Filme aus Kolumbien und Palästina, aus dem Kosovo oder aus Nepal. Filme, die nicht Mainstream und nur selten auf großen Festivals zu sehen sind. Eine Mischung, die aber aus dem einstigen Underground- längst ein renommiertes Independent-Festival gemacht hat. Wobei das Wort »renommiert« eigentlich so gar nicht zu »exground« passt.

Zu diesem Blick abseits des Mainstreams gehört immer wieder auch ein Schwerpunkt zu einem Land, das nicht unbedingt im Fokus steht. In diesem Jahr sind es die Philippinen. Ein Land am Rande Südostasiens, über das und über dessen Filmlandschaft wenig hierzulande bekannt ist. Um nicht zu sagen: sehr wenig. Erstaunlich bei einem Land, das eine lange christlich-abendländische Tradition besitzt. Eine Tradition, die für die Philippinen übrigens nicht nur förderlich war, werden sie doch heute wie kaum ein zweites Land der Region von Gewalt, Drogen und Kriminalität dominiert. Einen tiefen Einblick geben die beiden Filme »Neomanila« und »Dark is the Night«, in welchen die Akteure auch zwischen Polizeiwillkür und Bandenwesen ihren Weg suchen. Insgesamt 21 Filme sind zu sehen über jenes Land, das im Titel einer begleitenden Ausstellung dreier philippinischer KünstlerInnen vielleicht sehr gut beschrieben ist: »Paradise Lost«. Daneben gibt es auch Panels und Gespräche über Land, Menschenrechte und Filmschaffen.

Neben dem Schwerpunkt liefert exground insgesamt ein vielfältiges Programm mit rund 180 internationalen Produktionen quer durch den 2017/18er-Jahrgang des internationalen Kinos, ausgewählt aus mehreren Tausend Kurz- und Langfilmen. Einen besonderen Stellenwert haben jedes Jahr die klassischen Reihen wie »American Independent«, »Made in Germany« oder »International«. Die Wettbewerbe sind ein Forum für vielversprechende junge Filmemacher – nicht zuletzt wegen des großen Publikumsinteresses an Werken jenseits der Kino-Konfektionsware. Eine Besonderheit sind auch die »youth days«, filmische Weltreisen in das Leben von Jugendlichen. Ein Höhepunkt und Publikumsrenner sind die mittlerweile fünf Kurzfilm-Rollen vom Iran-Special bis zum Best of shorts. Längst gehört exground damit nach gut drei Jahrzehnten zu den größten und wichtigsten Festivals in Hessen (red.).

Agenda | Einsichten 1

Dichter, Denker & Debatten

Lesungen & Diskussionen in FrankfurtRheinMain

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Gedanken im Werden? | (c) Barbara Walzer (bw.)

Die Agenda »Dichter, Denker & Debatten« ist eine Auswahl aktueller Vorträge, Lesungen, Diskussionen sowie urbaner und subkultureller Veranstaltungen, die in Frankfurt und Umgebung in Kürze stattfinden werden | Die Auswahl vereint vor allem Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und kulturellen Themen abseits des Mainstreams und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit | Die Agenda wird Ihnen präsentiert von urban shorts und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain | Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Randspalte (Desktop-Version) oder weiter unten (mobile Version)

 

In diesen Tagen

13.11. + 19:30 Uhr | Die grüne Lüge | Doku & Gespräch | F + Naxoshalle + Waldschmidtstraße 19 HH | Mehr Infos: naxos-kino

13.11. + 20:00 Uhr | Stefan Niggemeier: Postfaktisch | Reihe Böll Analytics | F + Mousonturm + Waldschmidtstr. 4 | Mehr Infos: Böll

14.11. + 19:00 Uhr | Leonie Höckbert: Der Hungrige isst schließlich sich selbst | Autorinnenlesung | MZ + Kunsthalle + Am Zollhafen 3-5 | Mehr Infos: Kunsthalle

14.11. + 19:00 Uhr | Anna Poetter: Die Pilgerreise des Geldes | Film + Gespräch | F + GLS Bank + Mainzer Landstr. 47 | Mehr Infos: GLS

14.11. + 19:30 Uhr | Solidarisch leben – gemeinsam gestalten | 30 Jahre Oekogeno | F + Theater Willy Praml + Waldschmidtstr. 19 | Mehr Infos: Oekogeno

14.11. + 19:30 Uhr | Ute Daniel: Die Wahrheit der Fake News | Frankfurter Positionen 2019 | F + Zentralbibliothek + Hasengasse 4 | Mehr Infos: Stadtbücherei

16. bis 18.11.18  | Der Ursprung der Welt | Adaption des gleichnamigen Comics | F + Naxoshalle + Waldschmidtstr. 19 | Mehr infos: studionaxos

 

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exground Plakat©
Alles hat noch eine andere Seite
Quelle: jip Film & Verleih©

Der Film | Druga strana svega

Die andere Seite von allem

70 Jahre gelebte Geschichte Jugoslawiens

Eine Tür und eine politisch engagierte Professorin spielen die Hauptrollen in diesem Film. Die Tür befindet sich mitten in einer einstmals großen Bürgerwohnung von Belgrad. Einstmals. Denn 1946/47 wurde sie verschlossen. Und trennte fortan zwei Teile der Wohnung voneinander. Titos Kommunisten hatten den Eltern der späteren Professorin Srbijanka Turajlić beschieden, dass ihnen zwei Räume zum Leben zu reichen haben – mit Kindern und Tante. Der Film erzählt die Geschichte Jugoslawiens. Eine Geschichte von Teilung und Miteinander. Nicht als historische Dokumentation, sondern als Geschichte dieser Wohnung und dieser Frau. Er erzählt von der Zeit unter Tito, von Umbrüchen und Umstürzen, von Serbien und dem Krieg auf dem Balkan, von der Oppositionellen und kurzzeitigen Ministerin Srbijanka Turajlić. Er erzählt von Treffen mehr oder minder oppositioneller Freunde in der Wohnung, vom Zerbrechen von Freundschaften während des Balkankrieges, von der Nachbarschaft zur mittlerweile 90jährigen Proletarierin Nada, die sieben Jahrzehnte »auf der anderen Seite« lebte. »Die andere Seite von allem« – das Synonym für vieles in dieser Geschichte. »Die andere Seite von allem« ist allerdings aus vielerlei Gründen keine historische Dokumentation. Zu nahe ist die Regisseurin immer wieder an dieser Wohnung und an dieser Frau. Es ist – die Wohnung ihrer Eltern und es ist ihre eigene Mutter, an deren Leben sie die Geschichte Jugoslawiens erzählt. Nicht nur des Staates, sondern auch der Idee Jugoslawien. Eine außergewöhnliche Innensicht, die aus dieser Dokumentation allerdings nicht weniger, sondern mehr als eine historische Dokumentation macht. Ein Stück gelebte und zum Teil auch nicht gelebte Geschichte. Faszinierend dicht und nahe an den Menschen, nicht nur an der eigenen Mutter. Ein tiefer Einblick in 70 Jahre der Geschichte des Balkans, der Idee Jugoslawien und einer Familie mitten auf diesem Kontinent (vss.).

Buchmesse | Gastland

Georgian Characters

Ein Land in Ausstellungen

Ganz neu ist die Idee nicht. Und doch ist sie immer wieder originell. Gemeint ist das Spiel mit dem englischen Wort »Characters«. Im Deutschen kann es zwei Bedeutungen haben: Buchstaben und eben den Charakter von Menschen. Auf der diesjährigen Buchmesse spielt das Gastland Georgien mit diesem Doppelsinn. Es geht um die ungewöhnliche Schrift und um die ungewöhnlichen Charaktere des Landes und seiner Menschen. Vieles davon kommt in den Lesungen georgischer Autoren, aber vor allem auch in vielen, teils außergewöhnlich guten Ausstellungen mit Fotos und Videos über das Land und jene Menschen zum Ausdruck. Urban shorts gibt einen kleinen Über- und Einblick in sechs ausgewählte Ausstellungen in Frankfurt. Unkommentiert, denn die Bilder sprechen für sich. Ebenso wie hoffentlich die Lesungen während der Messe auch (red.).

jip Film & Verleih©
Das Orange Beach
Quelle: Olaf Gries©

Orte + Menschen | Orange Beach

Strand-Oase zum Guten Zweck

Olaf Gries und sein kleines Strand-Kiosk am Main

Es liegt ein wenig abgelegen vom Trubel der Stadt, eingerahmt von einem Industriekomplex und zwei Eisenbahnbrücken, draußen am Griesheimer Mainufer. Ein ausgebautes Kiosk mit Bierbänken, einer Bühne und einem Mini-Beach, inklusive Strandkorb und Liegestühlen. Und über der Eingangstür befindet sich ein Schild mit einem selbstironischen und vielsagenden Graffito: »Hot Beer / Lousy Food / Bad Service / Welcome / Have a nice Day«. Das liest sich wie das Gegenkonzept zum Frankfurter Westhafen, der mit feingeschliffenem Design und Lounge-Optik ein geldkräftiges Publikum anspricht. Und es ist auch so gemeint …

Das »Orange Beach« ist sicherlich eine der ungewöhnlichsten Trinkhallen Frankfurts. So ungewöhnlich, wie die Geschichte des Schildes über der Tür und der des Inhabers dieses Beach-Kiosks. Olaf Gries, der den Ort seit 2006 betreibt, hat es einst in Gambia machen lassen. Dorthin verschlägt es ihn regelmäßig, weil er dort eine Schule unterstützt. Angefangen hat das um 2010/2011 herum, sagt er. Damals ist er mit einem Sack voll Trinkgeld in das westafrikanische Land gereist, auf der Suche nach einem Projekt, das er unterstützen konnte. Am liebsten etwas mit Kindern. So ist er bei der Jalangban Nursey School ein paar Kilometer hinter Brikama gelandet und hat seitdem eine Mauer um das Schulgelände sowie ein neues Dach mitfinanziert, und hat dabei geholfen, die Einrichtung zu einer Ganztagsschule zu machen. Nur vor Ort könne man wirklich helfen, indem man sich auf Land und Leute einlässt, sagt Gries. Für ihn sei das die einzige Alternative für die fehlgeleitete Entwicklungshilfe mit öffentlichen Geldern.

Genauso einfach wie sein Konzept für die private Entwicklungshilfe ist sein Konzept für den Orange Beach. Es ist ein einfacher Ort für die einfachen Leute. Ein Ort, wohin »der Frankfurter« und »die Frankfurterin« gerne rausfahren und einfach sein können. Geld nimmt Gries vor allem mit Konzerten ein, die regelmäßig sonntags stattfinden, und mit privaten Buchungen für Betriebsfeiern, Hochzeiten und was es sonst für Anlässe zum Feiern gibt. Was er an Equipment da hat, kann genutzt werden. Außerdem sind die Gruppen frei, die Fläche zu nutzen, wie sie möchten – ob mit feinen weißen Tischdecken oder einem Parcours für Trinkspiele. »Beim Olaf« ist beinahe alles möglich. Ihm geht es um die Menschen – hier ebenso wie in Gambia. Oder, wie es ein Stammgast einmal einem Fernsehsender gesagt hat: »Egal wer hier reinkommt. Der Olaf behandelt jeden gleich …«. Hier, in seiner kleinen Strand-Oase am Griesheimer Mainufer … (ojs.).

Olaf Gries©
Das Fein - ein Wasserhaus der neuen Art
Quelle: Catalina Somolinos©

Orte + Menschen | Kult und Kulturgut

Neues Trinken in alten Mauern

Frankfurt und seine wiederbelebten Wasserhäuschen

Über Jahrzehnte gehörte das Wasserhäuschen in Frankfurt zum Alltag, ein sozialer Ort, an dem alle Generationen und Milieus aufeinandertreffen. Wo es menschelt und der Büdchenbesitzer schon weiß, wie viele Biere oder Schokoriegel man abends so kaufen will. Doch gerade das wollten viele Menschen irgendwann nicht mehr und haben die Anonymität eines Supermarktes oder einer Tankstelle vorgezogen. Am Büdchen strandeten nur noch die, die man lieber nicht treffen wollte. »Büdchensterben« nannte man das dann irgendwann. Doch was da starb, waren nicht nur ein paar Steine. In Zeiten, in denen über Zusammenhalt, Integration und Partizipation viel diskutiert wird, war am Büdchen eigentlich genau das gelebt worden. Und dies ist keineswegs nur als Wasserhäuschen-Romantik zu verstehen. Vielerorts ist der Büdchen-Alltag auch rauh und traurig. Wie das Leben in der Großstadt eben. Und gerade das schätz(t)en die Menschen.

So war und ist es nicht verwunderlich, dass die Frankfurter Wasserhäuschen eine Renaissance erlebten. Wenn auch da und dort in der zuweilen etwas feineren Variante: wie eben wortwörtlich das »Fein« oder etwas abgespacter auch das »Gude« im Nordend. Das eine, die kleine feine Plüsch-Oase mit der oft sehr kreativen Kuchenauswahl in der lauschigen Wallanlage. Das andere der (großflächige) Viertel-/ Kaltgetränke-Treff an der Hauptverkehrsachse.  Und mit der Renaissance wurde das Kulturgut plötzlich auch Kult. Vereine und Initiativen entstanden rund um die Wasserhäuschen. Die »Linie 11« etwa, die 2017 sogar den »1. Frankfurter Wasserhäuschentag« feierte. Was vor Jahren zunächst als Aktion einiger Frankfurter Jungs im besten Partyalter startete, ist heute nach sieben Jahren ein ordentlicher kleiner Verein, der als Experte in Sachen »Wasserhäuschen« gefragt ist. Die »Linie 11« hat den Kult nicht unwesentlich mitbegründet und setzt sich für den Erhalt sowie die Pflege eines vom Aussterben bedrohten Frankfurter Kulturgutes ein. Und das Engagement kommt von Herzen – nicht nur, wenn von der legendären gemischten Tüte oder von dem einzigartigen Charme der so ganz unterschiedlichen Büdchen geschwärmt wird. Ob die interaktive Wasserhäuschen-Karte, das erste Wasserhäuschen-Infomobil der Welt oder die Vernetzung der Büdchen-Betreiber: Die Macher haben immer wieder frische Ideen, um die Menschen der Stadt für ihre Traditionshäuschen zu begeistern.

Begonnen hat alles übrigens um die letzte Jahrhundertwende, als Frankfurt schon einmal boomte. Sauberes Wasser kam damals nicht aus dem Hahn, sondern eben vom Wasserhäuschen, für das die Stadt gesorgt hat. Heute ist es längst als Treffpunkt und kleiner Laden »um die Eck« wiederentdeckt worden und Teil einer neuen Kultur des urbanen Zusammenlebens. Viele alt eingesessene – wie das Jöst-Häuschen im Osthafen – und auch neue Büdchen mit kreativen Geschäftsideen gehören mittlerweile fest zum Leben im Quartier mit dazu. Genauso wie der Kult um sie, wie es die »Linie 11« oder auch die einmal im Jahr auf Tour gehenden Jungs und Mädels vom »Trinkhallen Hopping« pflegen. Um es mit der »Linie 11« zu sagen: »Wir lieben Wasserhäuschen«. Und sie stehen damit offenbar längst nicht mehr alleine – am Wasserhäuschen … (pem.).

Agenda | Mehr Sichten

Viel für Aug’ & Ohr

Festivals & Co. in Frankfurt & RheinMain

 

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Künstler satt – auf den zahlreichen Festivals in der Region | (c) Barbara Walzer

Die Agenda »Viel für Aug’ & Ohr« ist eine Auswahl interessanter Festivals für Filme, Lesungen, Musik und Performances, die in Frankfurt und Umgebung in Kürze und in den kommenden Monaten stattfinden | Die Auswahl vereint vor allem Veranstaltungen aus dem Bereichen Avantgarde und Off Spaces und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit | Die Agenda wird Ihnen präsentiert von urban shorts und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain | Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Randspalte oder weiter unten bei »Mehr Agenden«

 

Aktuelle und kommende Festivals 

Bis 18.11.2018 | Tanzfestival Rhein-Main 2018 | F + WI + DA + an verschiedenen Orten | Mehr Infos: Tanzplattform

Bis 30.11.2018 | Rheinhessen liest | MZ + verschiedene Orte | Mehr Infos: Rheinhessen

Bis 11.12.2018 | Themenschwerpunkt Konsum | Filme, Lesungen, Diskussionen | MZ + an verschiedenen Orten | Mehr Infos: Landeszentrale

Bis 14.12.2018 | It takes 2 to boogie | Vortragsreihe zu Ästhetik, Design und Geisteswissenschaften | F + Goethe-Universität + Casino-Gebäude | Mehr Infos: Facebook 

Noch bis 2019 | Eine Stadt wie Frankfurt | Saisonschwerpunkt | F + Mousonturm und andere Orte in Frankfurt | Mehr Infos: Mousonturm (us)

15.11. bis 21.11.18 | Venezuela im Film: Diego Rísquez – Eine Retrospektive | F + Filmforum Höchst + Emmerich-Josef-Str. 46a | Mehr Infos: Filmforum

15.11. bis 17.11.18 | 3. Fabrik Jazzfestival | F + Die Fabrik + Mittlerer Hasenpfad 5 | Mehr Infos: DieFabrik

16.11. bis 18.11.18 | New Generations – Independent Indian Film Festival | F + Orfeos Erben + Hamburger Allee 45 | Mehr Infos: newgenerations

16.11. bis 25.11.18 | exground filmfest | WI + F + DA + verschiedene Orte in den drei Städten | Mehr Infos: exground (us)

 

Falls Sie an dieser Stelle eine besondere Veranstaltung aus FrankfurtRheinMain vermissen, teilen Sie uns dies bitte über das Kontaktformular unten kurz mit. Die Kalender werden ständig aktualisiert.