Aus dem Plakat
Quelle: Lost stories©

Erinnerungskultur | Ein Projekt

(Fast) Jeder Mensch stirbt zwei Mal

»Lost stories« holen das Leben der Emma S. zurück

»Die meisten Menschen sterben zwei Mal. Das erste Mal sterben sie selbst, das zweite Mal stirbt die Erinnerung an sie«. Diese einfachen und eindrücklichen Worte stehen über dem Erinnerungsprojekt »Lost stories – Auf der Suche nach Emma S.«. Doch immer wieder sterben Menschen nur ein Mal. Weil es niemanden gibt, der um sie trauert. Niemanden, der sie weiter in sich trägt. Niemanden, der sich ihrer erinnert. Auch in Frankfurt sind dies jedes Jahr Hunderte von Menschen. In der Stadt gibt es eigens eine Stelle, die den Nachlass dieser Menschen zehn Jahre lang verwaltet. Und dann still und heimlich entsorgt …

Zu diesen Menschen, die nur ein Mal starben, gehört(e) auch Emma S. Sie lebte im vergangenen Jahrhundert in Frankfurt und starb Mitte der 80er Jahre. Durch einen Zufall wurde ihr Nachlass nicht ganz entsorgt, sondern landete zu Teilen in den Händen der Projekt-Gruppe »Lost stories« rund um Regisseur Ralf Buron. Buron und sein Team nahmen das Konvolut und arbeiteten das Leben der Emma S. auf. Fotos, Dokumente, Briefe, Zeitungsartikel, Rechnungen, kleine Gegenstände. In »Lost stories – Auf der Suche nach Emma S.« holten sie dieses Leben in einer Ausstellung und in einer Performance noch einmal zurück. Fotografien aus dem Leben der Emma S., behutsam in kleinen Guckkästen inszenierte und präsentierte Versatzstücke und eine Performance aus Tanz, Texten und aktuellen Videos von den einstigen Stationen der Emma S. in Frankfurt entfalten sich zu einer eindrucksvollen Collage eines Lebens. Ob sie damit auch Emma S. ihren zweiten Tod zurückgaben, sei dahingestellt. Auf jeden Fall schrieben sie ebenso eindrücklich ein Stückes bisher ungeschriebener Geschichte dieser – und nicht nur dieser – Stadt und ihrer »modernen« urbanen Kultur. Und sie werden diese Geschichte(n) fortsetzen. Auf »Die Suche nach Emma S.«, aktuell im Kunstverein Familie Montez zu sehen, sollen noch weitere »Lost stories« folgen … (vss.).

Agenda | Einsichten

Dichter, Denker & Debatten

Urbanes & Subkulturelles in FrankfurtRheinMain

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Gedanken im Werden? | (c) Barbara Walzer (bw.)

Die Agenda »Dichter, Denker & Debatten« ist eine Auswahl aktueller Vorträge, Lesungen, Diskussionen sowie anderer urbaner und subkultureller Aktionen und Veranstaltungen, die in Frankfurt und Umgebung in Kürze stattfinden werden | Die Auswahl unter dem Motto »Die Welt, in der wir leben (wollen)« vereint Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und kulturellen Themen abseits des Mainstreams und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit | Die Agenda wird Ihnen präsentiert von urban shorts und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain | Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Randspalte (Desktop-Version) oder weiter unten (mobile Version)

 

In diesen Tagen

14.01. bis 31.01.20 | Im Dickicht der Gendernarrative | Vortragsreihe zur Darstellung von Geschlechterrollen in Film, VR und Popkultur | DA + Hochschule + Kino am Campus Dieburg + Max-Planck-Str. 2 | Mehr Infos: mediencampus

28.01. + 19:00 Uhr | Katastrophe Mensch? Wie wir die Erde verändern | Vortrag Dirk Steffens, Autor, Dokumentarfilmer | F + Campus Bockenheim + Hörsaal H VI + Gräfstr. 50-54 | Mehr Infos: polytechnische

28.01.+ 20:00 Uhr | In Ausschwitz gab es keine Vögel – Gregor Praml und Monika Held | Konzert und Lesung anlässlich des Internationalen Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz | F + Die Fabrik + Mittlerer Hasenpfad 5 | Mehr Infos: die-fabrik-frankfurt

29.01. + 18:00 Uhr | Animal-Aided Design – Städteplanung der Zukunft: Planung für Tier und Mensch gleichermaßen | F + Palmengarten + Siesmayerstr. 63 | Mehr Infos: krfrm

29.01. + 18:00 Uhr | Remake on Location | Special Frankfurter Frauen Filmtage | Film & Gespräch | F + DFF – Deutsches Filminstitut Filmmuseum + Schaumainkai 41 | Mehr Infos: dff-2901

 

Mehr Veranstaltungen (Vernissagen)   > AGENDA | ANSICHTEN

Mehr Veranstaltungen (Festivals)   > AGENDA | MEHR SICHTEN

Lost stories©
Gasandji
Quelle: Africa Alive©

Festivals | Africa Alive

Das afrikanische Afrika

26.01. bis 08.03. | Schwerpunkt Sudan

»Afrotopia« hieß vor einigen Jahren das bemerkenswerte Buch des Senegalesen Felwine Sarr, in dem er die anhaltende Fremdbestimmung des afrikanischen Kontinents durch europäische und mittlerweile auch chinesische Entwicklungsmodelle und -diktate herausgearbeitet hat und daraus die Forderung nach einem eigenen, quasi afrikanischen Afrika auf dem Weg in die Moderne einforderte. Einen eigenen Weg auf der Basis eigener Traditionen, eigener Visionen und eigener Bedürfnisse. Wer sich hierzulande für dieses afrikanische Afrika interessiert, kennt das kleine, aber sehr feine afrikanische Film- und Kulturfestival »Africa Alive« in Frankfurt. Es zeigt jedes Jahr mit einem anderen Schwerpunkt afrikanische Filme, Lesungen, Konzerte.

In diesem Jahr steht der Sudan im Mittelpunkt der mittlerweile 26. Ausgabe. Das Land hatte schon einmal eine große Filmtradition, die nach 30 Jahren eines diktatorischen Regimes erst in den letzten Jahren wieder langsam aufblüht. Pars pro toto steht Suhaib Gasmelbaris Dokumentarfilm »Talking about Trees« über vier sudanesische Regisseure dieser ersten großen Zeit des sudanesischen Kinos, die selbst heute ein eigenes Kino eröffnen und an die alte Zeit anknüpfen wollen. »Africa Alive« präsentiert diesen Film zusammen mit einigen Kurzfilmen der vier Regisseure, welche diese in ihrer glorreichen Vergangenheit gemacht hatten. Apropos Kurzfilme. Einige sehr beachtenswerte Filme dieses Genres stammen aus der »Sudan Film Factory«, in der auf Initiative des Goethe Instituts junge einheimische Filmemacher*Innen arbeiten. Neben zahlreichen Filmen stehen Anfang Februar mehrere Podien und Lesungen zu Gegenwart und Zukunft des Sudan und seiner Kulturszene auf dem Programm. »Africa Alive« wäre allerdings nicht »Africa Alive«, wenn es neben dem Schwerpunkt nicht auch noch zahlreiche andere Filme aus allen Teilen des Kontinents gäbe … 

26.01. + 08.03.2020 | Mehr oder minder umrahmt wird das Festival zudem einmal mehr von zwei herausragenden Konzerten mit Musikern aus Afrika. Den Auftakt macht die junge kongolesische Sängerin Gasandji mit ihrem Mix aus Soul, Pop, Reggae, Jazz und den Rhythmen ihrer Heimat in der Hausener Brotfabrik (26.01.). Ein besonderes Highlight ist jedes Jahr das Abschlusskonzert in der Brotfabrik. Zu Gast ist dieses Jahr der guineische Griot Ba Cisokko, der mit der anspruchsvollen Aufgabe antritt, Rock und Harfentöne miteinander zu vereinen (08.03.). Auch in diesem Jahr wieder organisiert von Afroton, den Spezialisten für afrikanische Musik im Frankfurter Gallus, die übrigens auch für das mittlerweile ebenfalls schon traditionelle Kinderfest am letzten Sonntag des Festivals verantwortlich sind (sfo.).


Das Fein - ein Wasserhaus der neuen Art
Quelle: Catalina Somolinos©

Orte + Menschen | Kult und Kulturgut

Neues Trinken in alten Mauern

Frankfurt und seine wiederbelebten Wasserhäuschen

Über Jahrzehnte gehörte das Wasserhäuschen in Frankfurt zum Alltag, ein sozialer Ort, an dem alle Generationen und Milieus aufeinandertreffen. Wo es menschelt und der Büdchenbesitzer schon weiß, wie viele Biere oder Schokoriegel man abends so kaufen will. Doch gerade das wollten viele Menschen irgendwann nicht mehr und haben die Anonymität eines Supermarktes oder einer Tankstelle vorgezogen. Am Büdchen strandeten nur noch die, die man lieber nicht treffen wollte. »Büdchensterben« nannte man das dann irgendwann. Doch was da starb, waren nicht nur ein paar Steine. In Zeiten, in denen über Zusammenhalt, Integration und Partizipation viel diskutiert wird, war am Büdchen eigentlich genau das gelebt worden. Und dies ist keineswegs nur als Wasserhäuschen-Romantik zu verstehen. Vielerorts ist der Büdchen-Alltag auch rauh und traurig. Wie das Leben in der Großstadt eben. Und gerade das schätz(t)en die Menschen.

So war und ist es nicht verwunderlich, dass die Frankfurter Wasserhäuschen eine Renaissance erlebten. Wenn auch da und dort in der zuweilen etwas feineren Variante: wie eben wortwörtlich das »Fein« oder etwas abgespacter auch das »Gude« im Nordend. Das eine, die kleine feine Plüsch-Oase mit der oft sehr kreativen Kuchenauswahl in der lauschigen Wallanlage. Das andere der (großflächige) Viertel-/ Kaltgetränke-Treff an der Hauptverkehrsachse.  Und mit der Renaissance wurde das Kulturgut plötzlich auch Kult. Vereine und Initiativen entstanden rund um die Wasserhäuschen. Die »Linie 11« etwa, die 2017 sogar den »1. Frankfurter Wasserhäuschentag« feierte. Was vor Jahren zunächst als Aktion einiger Frankfurter Jungs im besten Partyalter startete, ist heute nach sieben Jahren ein ordentlicher kleiner Verein, der als Experte in Sachen »Wasserhäuschen« gefragt ist. Die »Linie 11« hat den Kult nicht unwesentlich mitbegründet und setzt sich für den Erhalt sowie die Pflege eines vom Aussterben bedrohten Frankfurter Kulturgutes ein. Und das Engagement kommt von Herzen – nicht nur, wenn von der legendären gemischten Tüte oder von dem einzigartigen Charme der so ganz unterschiedlichen Büdchen geschwärmt wird. Ob die interaktive Wasserhäuschen-Karte, das erste Wasserhäuschen-Infomobil der Welt oder die Vernetzung der Büdchen-Betreiber: Die Macher haben immer wieder frische Ideen, um die Menschen der Stadt für ihre Traditionshäuschen zu begeistern.

Begonnen hat alles übrigens um die letzte Jahrhundertwende, als Frankfurt schon einmal boomte. Sauberes Wasser kam damals nicht aus dem Hahn, sondern eben vom Wasserhäuschen, für das die Stadt gesorgt hat. Heute ist es längst als Treffpunkt und kleiner Laden »um die Eck« wiederentdeckt worden und Teil einer neuen Kultur des urbanen Zusammenlebens. Viele alt eingesessene – wie das Jöst-Häuschen im Osthafen – und auch neue Büdchen mit kreativen Geschäftsideen gehören mittlerweile fest zum Leben im Quartier mit dazu. Genauso wie der Kult um sie, wie es die »Linie 11« oder auch die einmal im Jahr auf Tour gehenden Jungs und Mädels vom »Trinkhallen Hopping« pflegen. Um es mit der »Linie 11« zu sagen: »Wir lieben Wasserhäuschen«. Und sie stehen damit offenbar längst nicht mehr alleine – am Wasserhäuschen … (pem.).

Catalina Somolinos©
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Quelle: Barbara Walzer©

Frankfurt | Zukunft des Menschen

Die Suche nach dem Tiefgang

medico und Polytechnische mit zwei Vortragsreihen

Zwei recht unterschiedliche Institutionen haben sich in Frankfurt in jüngster Zeit einen Namen damit gemacht, anspruchsvolle Gesprächs- und vor allem Vortragsreihen zu etablieren. Und beide haben in diesem Herbst zwei neue Reihen dieser Art gestartet. Und in beiden geht es um den Menschen und – etwas pathetisch ausgedrückt – um die Zukunft der Menschen. Was beide eint, ist der tiefgehende Vortrag, dem erst dann die Auseinandersetzung folgt. Die erklärtermaßen linke und für ihr Engagement an den Krisenherden dieser Welt bekannte Stiftung medico international hat an ihrem neuen Stammsitz unweit des Frankfurter Osthafens nicht geringeres als einen »Utopischen Raum« begründet.  Ganz in der Tradition von Adorno und Horkheimer soll dort angesichts der neuen Herausforderungen dieser Welt ein Raum entstehen für fundierte Vorträge, tiefgründige Diskussionen und neue Bündnisse für eine »andere Welt«. Rückgrad dessen ist eine monatliche Vortragsreihe. Darin geht es um neue und grüne Ökonomien, um globale Bürgerversicherungen und solidarische Lebensweisen allerortens oder um den Abschied von der weißen Dominanz. Mit Utopien ganz anderer Couleur, aber ebenfalls mit Tiefgang, beschäftigt sich die bürgerlich-naturwissenschaftliche Polytechnische Gesellschaft. In diesem Herbst und in Folgeveranstaltungen bis weit ins kommende Jahr hinein nimmt sie sich dem Thema »Mensch und Maschine« an. Robotik, Climate Engineering, Genetic Enhancement oder Bild- und Spracherkennung sind neue Techniken, welche die Menschen kaum verstehen und die ihnen oftmals Angst machen. Die Polytechnische will mit ausgewiesenen Fachleuten philosophisch und naturwissenschaftlich hinter diese neuen Welten schauen. Zwei Orte, zwei Reihen, die offenbar für den zunehmenden Wunsch nach mehr Sinn, nach mehr Tiefgang und nach mehr Verständnis in der heutigen Welt stehen. Und beide mit einer Frage: Welche Zukunft hat die Menschheit (sfo./vss.)?

Agenda | Mehr Sichten

Viel für Aug’ & Ohr

Festivals & Co. in Frankfurt & RheinMain

 

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Künstler satt – auf den zahlreichen Festivals in der Region | (c) Barbara Walzer

Die Agenda »Viel für Aug’ & Ohr« ist eine Auswahl interessanter Festivals für Filme, Lesungen, Musik und Performances, die in Frankfurt und Umgebung in Kürze und in den kommenden Monaten stattfinden | Die Auswahl vereint vor allem Veranstaltungen aus dem Bereichen Avantgarde und Off Spaces und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit | Die Agenda wird Ihnen präsentiert von urban shorts und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain | Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Randspalte oder weiter unten bei »Mehr Agenden«

 

Reihen (erste Auswahl 2020)  

17.01. bis 20.01.20 | Homonale 2020 | WI + Caligari Filmbühne + Marktplatz 9 | Mehr Infos: caligari (pdf)

18.01. bis 19.01.20 | Do Something Green Today | Nachhaltigkeitsmesse | HU + Library + Schloßplatz 1 | Mehr Infos: hanau

24.01. bis 25.01.20 | Litprom-Literaturtage 2020 | Migration – Literaturen ohne festen Wohnsitz | F + Literaturhaus + Schöne Aussicht 2 | Mehr Infos: litprom

26.01. bis 16.02.20 | Africa Alive | Film- und Kulturfestival | FRM + verschiedene Orte | Mehr Infos: africaalive

29.01. bis 01.02. | HfMDK Jazzfest 2020: Sonmg. Sound. Experiment | F + HfMDK + Eschersheimer Landstr. 29-39 | Mehr Infos: hfmdk-frankfurt

06.02. bis 16.02.20 | Winterwerft 2020 | Theater am Ende der Welt wie wir sie kennen … | F + Orber Str. 57 | Mehr Infos: winterwerft  winterwerft (fb)

07.02. bis 09.02. | Wintertanzprojekt 2020 | F + Gallus Theater + Kleyer Str. 15 | Mehr Infos: hfmdk-frankfurt

17.02. bis 23.02.20 | Querfem Festival | art action week | OF + Freie Klasse Offenbach | Mehr Infos: freieklasseoffenbach (fb)

12.03. bis 15.03.20 | Luminale – Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung | F und OF | Mehr Infos: luminale

12.03. bis 23.03.20 | Starke Stücke | Internationales Theaterfestival für junges Publikum | FRM + verschiedene Spielorte | Mehr Infos: starke-stuecke

13.03. bis 21.03.2020 | 3. tanzmainz festival UPDATE | MZ + Staatstheater + Gutenbergplatz | Mehr Infos: staatstheater-mainz

18.03. bis 22.03.20 | Naturfilmfestival | FRM + verschiedene Orte | Mehr Infos: naturfilmfestival

21.04. bis 26.04.20 | Lichter Filmfest | F + verschiedene Orte | Mehr Infos: lichter

24.04. bis 03.05.20 | Darmstädter Tage der Fotografie | Skurrile Fluchten – Humor in der Fotografie | DA + verschiedene Orte | Mehr Infos: dtdf

25.04. + 20:00 Uhr | Nacht der Museen Frankfurt | F + verschiedene Orte | Mehr Infos: nacht-der-museen

05.05. bis 11.05.20 | GoEast | Festival des mittel- und osteuropäischen Films | FRM + verschiedene Orte | Mehr Infos: GoEast

29.05. bis 01.06.20 | 46. Open Ohr Festival: Keinraumwohnung | MZ + Zitadelle | Mehr Infos: openohr

09.06. bis 14.06.20 | Nippon Connections | Japanisches Filmfestival | F + verschiedene Orte | Mehr Infos: nippon

Im gesamten Jahr | Reihe The Local Listener | Musik & Gespräche | F + Mousonturm + Waldschmidtstr. 4 | Mehr Infos: mousonturm

Im gesamten Jahr | Reihe Naxos.Kino | dienstags | F + Naxoshalle + Waldschmidtstr. 19 HH | Mehr Infos: naxos.kino

Im gesamten Jahr | Reihe Zeitzeugen aus der Mitte der Frankfurter Gesellschaft | F + Denkbar + Spohrstraße 46a | Mehr Infos: denkbar

Bis Anfang 2020 | Moderne Gärten | Vortragsreihe GartenRheinMain | F + Palmengarten + Siesmayerstr. 63 | Mehr Infos: krfrm (pdf)

Bis Anfang 2020 |Werkschau Sylvain George | Retrospektive | F + Pupille Kino in der Uni + Mertonstraße 26-28 | Termine: 4., 11., 19.12.2019; 13., 22.1.2020 | Mehr Infos: pupille

Bis Anfang 2020 | Frankfurter Familiengeschichte(n) in Straßennamen | Vortragsreihe | F + Karmeliterklosters + Münzgasse 9 | Mehr Infos: geschichte-frankfurt (pdf)

Bis Februar 2020 | shortcuts – Experimente und Begegnung | F + KunstKulturKirche Allerheiligen + Thüringer Str. 35 | F + HfMDK + Eschersheimer Landstr. 29-39 | abwechselnd jeden ersten und dritten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr in der KunstKulturKirche und in der HfMDK | Mehr Infos: kunstkulturkirche

Bis Mai 2020 | Café Europa | Vortrags- und Debattenabend | F + Romanfabrik + Hanauer Landstr. 186 | Mehr Infos: romanfabrik

Bis Mitte 2020 | Lecture & Film: Jia Zhangke – Kino der Transformation | F + DFF Deutsches Fiminstitut Filmmuseum + Schaumainkai 41 | Mehr Infos: dff.film

Bis 2021/2022 | Erzählung. Macht. Identität. | Themenschwerpunkt des Kulturfonds Frankfurt RheinMain | FrankfurtRheinMain + an verschiedenen Orten in der Region | Mehr Infos: kulturfonds

 

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