Citizen - ein schwarz-weißes Buch
Quelle: scs / Spector©

Das Buch des Monats

Als Frau. Als Farbige. Fühlen.

Diskriminierung erleben: Claudia Rankines »Citizen«

Dieses Buch ist schwarzweiß und scharfkantig. Es ist eine Collage aus Alltagssplittern. Genau beobachtet und unerbittlich zeichnet es das Leben als Afroamerikanerin in den USA. Und zwar von innen heraus. So, als blickte ich selbst in die Welt als eine Diskriminierte. Häufig aber so subtil diskriminiert, dass ich dazu verleitet sein könnte, darüber hinweg zu sehen, mich »nicht so anzustellen«. Oder aus der anderen Sicht betrachtet, in der so etwas mitschwingt wie: »Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!?«. Nein. Es ist Sprache, die verletzt, wenn auch oft scheinbar zufällig, seltener offen rassistisch. Das allerdings macht es umso schwerer, es zu benennen …

Claudia Rankine gelingen in »Citizen« Momente, Empfindungen, Skripte aus der wahren Welt, die einfach nur treffen. Mit tiefgründiger Schwere hat ihre Komposition aus Alltagsszenen, Fotos, Zeichnungen und Lyrischem eine große Wucht. Ich denke an Adichie und ihren berühmten Roman »Americanah« über eine Nigerianerin in den USA. Doch während bei Adichie jede Bitterkeit von einer positiv-kämpferischen Kraft und Lebensfreude überstrahlt wird, hallt bei der in Jamaika geborenen Rankine immer wieder Wut, Fassungslosigkeit und Auflehnung mit. Was die Autorin so scheinbar willkürlich nebeneinander stellt, verdichtet sich immer wieder zu einem Muster, das sich immer weiter fortweben ließe. Etwa beim längeren Text über Tennis, der zunächst irritiert, doch sich dann immer mehr als Metapher herausstellt. Der High Society-Hochleistungssport als ein auch heute noch zutiefst weißer Sport – in jeglicher Hinsicht. Rankines Buch – als literarische Sensation ausgezeichnet – ist hoch aktuell und zugleich allgemeingültig. In ihm lässt sich die immer wieder erlebte Diskriminierung als Farbige und Frau immer weiterdenken. Kein Buch, das man einfach so »wegliest«. Aber eines, das im wahrsten Wortsinn den eigenen Horizont erweitert … (pem.).

scs / Spector©
Ausschnitt aus dem Buchcover
Quelle: Randomhouse / Luchterhand©

Buch des Monats | August

La France – oben und unten

Leïla Slimanis »Dann schlaf auch du«

Das Grauen ist von Anfang an präsent: »Adam ist tot. Mila wird ihren Verletzungen erliegen«. In Leïla Slimanis »Dann schlaf auch du« (frz.: »Chanson douce«) hat die Tagesmutter die beiden Kinder umgebracht. Der Roman – der versucht, den doppelten Kindsmord zu ergründen – wurde 2016 mit dem Prix Goncourt, dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs, ausgezeichnet – und hat überhaupt in Frankreich viel Aufsehen erregt. Kaum ein Buch verrät so viel über die Kluft zwischen »oben« und »unten« in diesem Land …

Myriam, die Mutter von Mila und Adam, hält es auf Dauer zu Hause nicht aus, sie möchte als Anwältin arbeiten. Zusammen mit ihrem Mann Paul, einem Musikproduzenten, entscheiden sich die Eltern, die ihre Kinder zuvor noch nie jemandem anvertraut haben, für eine Nanny: Louise. Die Frau, für die Louise zuvor gearbeitet hat, beschreibt sie als »ein Glück« und »zweite Mutter für meine Söhne«. Nach und nach erschleicht sich die Nanny die Oberhand in ihrer neuen Familie, indem sie die Wohnung umdekoriert und alle umsorgt. Myriam und Paul nehmen Louise mit in den Urlaub nach Griechenland, damit sie sich auch dort um die Kinder kümmert. Der Vater bringt ihr Schwimmen bei. Mila und Adam lieben Louise: »Adam strampelt auf dem Arm seiner Mutter. Er hat Louises Stimme gehört (…). Er stemmt seine Händchen gegen Myriams Brust, die ihr Kind lächelnd Louises Zärtlichkeiten übergibt«.

Der Roman beschreibt eindringlich, wie die Nanny die dreijährige Mila für ihre Zwecke zu manipulieren versucht. Als Kontrast zur – vermeintlichen – Idylle der jungen Familie erscheint Louises eigenes einsames, von Geldsorgen geprägtes Leben in einer kleinen Wohnung in einem tristen Vorort. Louises Mann ist verstorben, zur erwachsenen Tochter hat sie keinen Kontakt mehr. Wirklich erklären kann der Roman die grausame Tat nicht. Die Figur der Kindsmörderin Louise bleibt fremd und verstörend. Doch die in Marokko geborene Leïla Slimani zeichnet ein aufschlussreiches Bild der Pariser Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der die »Bobos« – die zur schicken Elite gehören – kein Gespür haben für die »kleinen Leute«. Und vielleicht für manch’ anderes auch nicht … (lys.).

Randomhouse / Luchterhand©
Ausschnitt aus dem Cover
Quelle: Piper Verlag©

Buch des Monats | Juli

Wir sind dann wohl die Angehörigen

Johann Scheerers Geschichte einer Entführung

Ich weiß eigentlich gar nicht, was mich ausgerechnet nach diesem Buch hat greifen lassen: unbekannter Autor, Sachbuch-Abteilung. Neugierde, Voyeurismus, das Tape auf dem Cover? Oder vielleicht ein flüchtiges Mitgefühl, wenn es »einen der Reichen und Mächtigen« getroffen hat? Egal. Ich lese die knapp 250 Seiten innerhalb von zwei Tagen …

Der damals dreizehnjährige Johann erzählt von den 33 Tagen um Ostern 1996, in denen sein Vater Jan Philipp Reemtsma gekidnappt war. Davon, wie es sich anfühlt, aus aller Normalität gerissen zu sein. Machtlos, in Sorge um den geliebten Menschen. Und voller Angst, etwas falsch zu machen. Wenn die Zeit sich unendlich dehnt und nichts Anderes mehr wichtig ist. Mit Polizisten als Mitbewohnern. In einem Zuhause, das man nur noch in Begleitung verlassen darf. Von den Gesprächen zwischen den Erwachsenen und mit den Entführern erfährt Johann damals nur selektiv.

Doch es liest sich ganz anders, als es sich anhört: unsentimental, direkt und immer wieder bizarr-komisch. Johann schildert sich als meist wortkarg und einsam in diesen Tagen, seine Verzweiflung dringt durch die Zeilen. Etwa bei dem »an sich absurden Wunsch nach einem Hubschrauber … einem Hubschrauber zum Beispiel, der mich aus dieser Situation herausflog. Irgendwohin. Bestenfalls auch zu meiner Familie. Dem Teil, der fehlte. Zu meinem Vater«. Zumindest ein wenig gerettet hat ihn die Musik, damals und später.

Es ist auch die Geschichte einer unkonventionellen Familie, die in zwei nebeneinanderstehenden Häusern lebt und nur wenigen Klischees genügt. Sehr sympathisch. Und so bin ich erleichtert, hier noch einmal zu lesen, was ich doch schon weiß: dass am Ende alles gut wird. Doch wird es das? Johann meint, das Böse habe gesiegt – denn sie würden immer wieder auf diese Zeit zurückgeworfen. Ich wünsche ihnen, dass er unrecht hat … (pem.).

Piper Verlag©
Zwischen zwei Leben in Rumänien
Quelle: lys©

Buch des Monats | Juni

Rumänisches Null Komma Irgendwas

Lavinia Branistes Debütroman über eine junge Rumänin

Cristina hat Sprachen studiert, ist neugierig und aufgeschlossen. Die Protagonistin des Debüt-Romans »Null Komma Irgendwas« von Lavinia Braniste arbeitet als »Irgendwas«, als Assistentin der Chefin und Spanisch-Übersetzerin in einem eher zwielichtigen Bauunternehmen in Bukarest. Sie darf die Chefin schon mal auf eine Geschäftsreise begleiten, aber an jedem Blatt Papier wird gespart. Cristina verdient mehr als ihr Freund, der in einem Startup in Cluj arbeitet – und dem es reicht, sie alle sechs Wochen mal zu sehen. Nicht nur »ihre Fernbeziehung« beschreibt die 32-Jährige mit schonungsloser Selbstironie in einer lebensechten, aber poetischen Sprache. Cristina lässt uns auch ihren Alltag miterleben: das Leben einer jungen Frau in Rumänien, die es nervt, erst nach 17 Uhr das Būro zu verlassen, die von der wahren Liebe träumt, und davon, eine Wohnung zu kaufen.

Allgegenwärtig ist neben Handy und sozialen Medien der Matsch rund um das Gartencenter, das die Firma gerade baut. Gummistiefel wären nötig, aber die hat kaum jemand. Cristina erzählt die traurig-emotionalen Besuche der Mutter, die in Südspanien auf einem Campingplatz arbeitet. Das Nachtleben ist die Domäne der besten Freundin Otilia: der Nachtclub in der Stadt, das Festival auf dem Land. Die Hauptstadt Bukarest hat weniger Glamour als Berlin – auch Budapest und Prag sind für Ausländer cooler.  Doch es gibt die Momente der Hoffnung: »Wir fangen an zu laufen. Auf einmal gibt mir sein fester Griff im Regen, neben den Sprengern und unter dem blitzenden Himmel, der bis zu den Hochausdächern heruntergekommen ist, den Eindruck, dass alles leicht ist. Dass das andere Leben, das bessere und einfachere, nur einen Klick von uns entfernt ist und uns immer begegnen kann … «.

Branistes Männer sind allerdings (entscheidungs-) schwach. Selbst der Mann der Chefin kauft nur Büromaterial ein. Der Vermieter stapelt Plakate einer abstrusen Partei und Kartons mit eingelegten Gurken auf Cristinas Balkon – statt das Bad, in dem die Farbe von der Decke bröckelt, streichen zu lassen. Cristina schildert die KollegInnen im Büro, aber auch Szenen im Krankenhaus, das sie sich für den kleinen Eingriff noch leisten kann. Darauf, dass der Arzt ihr den Befund erklärt, verzichtet sie aus Kostengründen.  Branistes Buch vom echten Leben in Rumänien ist 2016 als bester Roman ausgezeichnet worden. Die Autorin (Jahrgang 1983), die wie ihre Heldin aus Braila im Südosten kommt, war der Star der Leipziger Buchmesse. Dass in der deutschen Übersetzung einige Tippfehler übersehen wurden, ist ärgerlich, aber »Null Komma Irgendwas« ist trotzdem absolut lesenswert. Ein anschauliches Stück junges (Ost-) Europa (lys.).

lys©
Ausschnitt Buchcover
Quelle: Rowohlt©

Buch des Monats | März

Das Pro-Down-Syndrom-Kind-Buch

Sandra Schulz' Geschichte einer Entscheidung aus Liebe

In Frankreich hat eine junge Frau mit Down-Syndrom den Wetterbericht im Fernsehen präsentiert. In Frankreich liegt die Zahl der Abtreibungen wegen »Trisomie 21«, so der medizinisch korrekte Name, bei 77 Prozent. Und da immer mehr Mütter immer später schwanger werden, steigt das Risiko für Trisomie 21 zunehmend. Doch immer öfter wissen die Frauen auch schon vor der Geburt Bescheid. Wird es also bald keine Kinder mit Down-Syndrom mehr geben?

Nach dem »Spiegel«-Artikel »33 Millimeter Mensch«, in dem die Journalistin Sandra Schulz (39) über ihre erste Schwangerschaft schrieb, musste ich ihr Buch einfach kaufen. Ich wollte lesen, wie es weitergeht und was die werdende Mutter der kleinen Marja zu sagen hat. In der 13. Schwangerschaftswoche zeigt eine Blutuntersuchung »kein komplett unauffälliges Ergebnis«. Es folgt eine nicht enden wollende Odyssee von einem Spezialisten zum anderen, von der Psychologin zur Beratungsstelle – gespickt von grausamen Kommentaren von Ärzten. Einer ist der Titel des Buches »Das ganze Kind hat so viele Fehler«. Andere sind noch drastischer, noch brutaler, denn beim Ungeborenen werden nicht nur Trisomie 21, sondern auch ein Herzfehler und ein Wasserkopf diagnostiziert.

Die Stärke dieses Berichtes der werdenden Mutter liegt darin, dass sie ihre eigenen Zweifel, ihr Leid und ihre Wut so ehrlich wie möglich preisgibt. Die Reporterin, die jahrelang im Ausland unterwegs war und eine Fernbeziehung führte, kann sich ein Leben mit einem behinderten Kind zunächst kaum für sich selbst vorstellen. Geradezu trotzig aber ringt sie sich durch. Je mehr medizinische Probleme aufkommen, je mehr ihr die Ärzte und auch ihre Eltern dazu raten, das Kind nicht zu bekommen, desto stärker wird der Wille der Autorin, sich für ihre behinderte Tochter zu entscheiden …

Wie schwierig dieser Prozess ist – trotz oder gerade wegen der modernen Pränataldiagnostik, deren Grenzen das Buch gut aufzeigt -, erlebt der Leser hautnah mit. Und er erfährt – zusammen mit Sandra Schulz -, welche verborgenen Schätze in behinderten Kindern und ihren Familien stecken. Sie haben es schwerer. Aber im Buch wie im wirklichen Leben sind sie dadurch auch anders und reicher. Der achtjährige Down-Junge Paul hat gegen Ende des Buches ein Geschenk für die fast zweijährige Marja ausgesucht: einen Bären, der singt und tanzt. »Von Experten für Experten«, sagt Pauls Mutter – und Marjas Mama und Papa tanzen dann tatsächlich zusammen mit der Tochter morgens um acht im Kinderzimmer zur Musik des Bären. Ein Expertengeschenk (lys.).


Neue Nachbarn - vom anderen Stern?
Quelle: bw.©

Migranten, die bei Kindern ankommen

Wie sag’ ich’s meinem Kinde?

Ausgewählte Bücher zu (Im)Migration und Flucht

Der Satz »Wie sag’ ich’s meinem Kinde« ist wohl fast schon so alt wie die Menschheit. Und je heikler das Thema, umso schwieriger wird es für Eltern, damit umzugehen. Derzeit gibt es wohl kein heikleres Thema als die (Im)Migration und die Flüchtlinge. Was ist das für ein Land, das sich zunehmend als Einwanderungsland entpuppt? Was sind das für (fremde) Menschen, die hierher kommen? Was wollen sie? Was machen wir mit ihnen – und sie mit uns? Fragen über Fragen, denen sich Eltern immer öfter stellen (müssen) …

Urban shorts-Mitarbeiterin Hella Brunsch beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren in ihrem Studium mit den Themen Integration und Einwanderung in Kinder- und Jugendbüchern. Als Kultur- und Religionswissenschaftlerin ist sie mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet. Wie schauen die Autoren auf das Thema? Finden sie den richtigen Mittelweg zwischen Distanz und Nähe, zwischen Wissen und Empathie – wichtig gerade für Kinder und Jugendliche? Hella Brunsch hat einige neuere Bücher ausgewählt, die sie Eltern, Kindern und Jugendlichen empfehlen möchte, weil sie großteils klar, unaufgeregt, verständnisvoll und mit dem nötigen Wissen mit Migranten und Flüchtlingen umgehen. Sie wählte Bücher, die nicht nur Hintergründe erklären, sondern die vielschichtig sind, Perspektiven wechseln, nicht eurozentrisch sind – und trotzdem nicht überfordern, sondern einfach, anschaulich und kindgerecht an Integration, Migration und schließlich an die Flüchtlinge heranführen  … (vss.).

bw.©
Der Autor. In Deutschland.
Quelle: Götz Schleser / Carl Hanser Verlag©

Buch des Monats | April

Unter Weißen

Mohamed Amjahid über Deutschsein

Eine Frau im Dirndl hält den »Zeit«-Reporter Mohamed Amjahid am Hauptbahnhof in München 2015 für einen Flüchtling aus Syrien – und will ihm um jeden Preis ein Stück Seife schenken. Das ist nur eine der vielen unglaublichen Szenen, die Amjahid in seinem Buch »Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein« beschreibt. Amjahid arbeitet beim »Zeit-Magazin«. Er ist 1988 in Frankfurt am Main geboren, dann aber mit seinen Eltern nach Marokko gezogen, wo er Abitur gemacht hat. Zum Anthropologie-Studieren kam Amjahid vor einem Jahrzehnt zurück nach Deutschland. In seinen Geschichten vom alltäglichen Rassismus hierzulande hält er uns »Biodeutschen« den Spiegel vors Gesicht. Er habe einmal, so Amjahid, mit den Feldforschungsmethoden der Anthropologie auf die europäische und vor allem auf die deutsche Gesellschaft geschaut.

Wie fühlt es sich an, in Deutschland zu leben, aber ein bisschen anders als blond und blauäugig auszusehen? Darüber sind schon einige Bücher geschrieben worden. Aber selten so gut wie von Mohamed Amjahid. Menschen wie er erleben den Rassismus tagtäglich am eigenen Leib. Etwa wenn die Frau in der U-Bahn ihre Tasche ein bisschen fester packt, weil er sich neben sie setzt. Das Problem beginnt schon bei der Sprache. Der Journalist selbst nennt die wie er etwas dunkelhäutigeren Menschen auch auf Deutsch »People of Colour«. Dieser Ausdruck und die Abkürzung »PoC« haben sich bisher allerdings kaum durchgesetzt. Meist drucksen wir – auch in journalistischen Texten – irgendwie herum. Rassismus sei, so Amjahid, allerdings kein deutsches, sondern ein strukturelles Problem, das seit Jahrhunderten systematisch in unsere Gesellschaften, Familiengeschichten, Köpfe und Seelen gehämmert wurde. Selbst seine eigene Mutter, die in Marokko lebt, wünscht sich für ihn eine möglichst biodeutsche Freundin und vor allem ein blondes Enkelkind. Indem man darüber rede, könne man den Rassismus und die Kolonialgeschichte – von der Frankreich stärker geprägt ist als Deutschland – besser aufarbeiten und abmildern, erklärt Amjahid. Am Ende des durch viele interessante Anekdoten aus dem Leben des Autors sehr spannenden Buches gibt es den »Ultimativen Selbsttest: Wie weiß sind Sie?«. Für alle »Biodeutschen«. Ein Ausdruck, den übrigens vor allem die zu kritisieren scheinen, die bei diesem Test nicht so gut abschneiden … (lys.).