Auch in diesem Jahr sind die Besucher an einigen Tagen wieder selbst die Hauptdarsteller ...
Quelle: Barbara Walzer©

Agenda | Festivals

Stoffel weiter mit Schalldämpfer

19.07. bis 11.08. | Offen Luft im Park

Es gibt ein paar ungeschriebene Regeln beim Frankfurter »Stoffel« – jenem ungewöhnlichen sommerlichen Freiluftfestival im Günthersburgpark, das in diesem Jahr mit seinem noch ungewöhnlicheren Namen »Stalburg Theater Offen Luft«, kurz »S-t-offe-l« eben, bereits in sein 15. Jahr geht. Regel 1: Meist ist schlechtes Wetter, wenn Stoffel ist. Regel 1,5: Es ist zum Glück nicht die ganze Zeit so, denn sonst würde Regel 2 nicht gelten: Stoffel kommt immer mal so über die Runden und wirft manchmal noch ein paar Euro für die Stalburg ab. Dass das seit einem Jahr allerdings etwas schwieriger geworden ist, liegt an Regel 3: Ein(e) Anwohner(in) hat immer was gegen den Stoffel. Letzteres führte seit 2017 zu leicht veränderten (Spiel-) Regeln. An mehreren Tagen mussten und müssen auch dieses Jahr die Erfinder des legendären Programms »Wer kocht, schießt nicht« den Schalldämpfer auspacken …

Doch der Reihe nach. An 18 Tagen ist alles wie immer. Abend für Abend treten Musiker, Literaten und andere Kleinkünstler auf der bekannten Bühne im Günthersburgpark auf. Die Palette reicht auch 2018 wieder von viel Welt- und Nicht-Welt-Musik bis zu den Kabarett-Klassikern Hans Zippert oder Mathias Tretter – wahlweise Face-to-face auf den Bierbänken vor der Bühne oder als Hintergrund-Berieselung beim Chillen auf der Wiese. So hatte es Stoffel in den vielen Jahren zu einem der größten Festivals seiner Art in Europa mit bis zu 100.000 Besuchern im Jahr gebracht. Legendär sind die richtig heißen Sommertage, an denen Tausende dann im Park auf ihren Picknick-Decken chillen und das Leben genießen. Damit es denen aber nicht zu wohl wird und am Ende noch mehr Menschen (vielleicht sogar in Großbritannien) Frankfurt und dessen Lebensqualität entdecken könnten, hat eine bereits seit Jahren wacker ankämpfende Anwohnerin dem Festival ein paar Ruhepausen erstritten. Nachdem es im letzten Jahr an zwölf Tagen ein »ausgestöpseltes« Alternativprogramm gab, hat man in diesem Jahr den Stoffel von 30 auf 24 Tage verkürzt und macht an sechs Tagen auf »alternativ ausgestöpselt«. Soll heißen: An sechs Tagen gibt es Chor- und – als Stoffel-Version von »Wurst und Spiele« – auch Spielabende mit Brett- und sonstigen Spielen im Park. Alles in allem wollen die Stoffel-Macher damit auch in diesem Jahr ihre Sommerpause überbrücken, Werbung für das kleine Szenetheater machen und neue Zuschauer anlocken. Finanziert wird dies vor allem durch die Zuschauer und ihre Spenden. Statt Eintritt wird nämlich zwischendurch immer mal wieder gesammelt. Weswegen die Macher hoffen, dass Regel 1 in diesem bisher so traumhaften Sommer endlich einmal furios gebrochen wird – und Regel 2 gerade deshalb am Ende trotzdem bestehen bleibt. An Regel 3 arbeiten die Macher weiterhin – Ausgang offen … (vss.).

Agenda | Ansichten

Aus Avantgarde & Off Spaces

Neue Ausstellungen in Frankfurt & RheinMain

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Kunst und Mensch | (c) Hans-Jürgen Herrmann (aus seiner Bilderserie NeuliXt)

Die Agenda »Avantgarde & Off Spaces« ist eine Auswahl interessanter Ausstellungen, die in Frankfurt und Umgebung in Kürze eröffnen oder gerade eröffnet wurden | Die Auswahl vereint vor allem Ausstellungen aus den Bereichen Avantgarde oder Off Spaces und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit | Die Agenda wird Ihnen präsentiert von urban shorts und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain | Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Randspalte (Desktop-Version) oder weiter unten (mobile Version)

 

In diesen Tagen

26.07. + 19:00 Uhr | Gastpräsentation Gallus Zentrum | Reihe Sommergäste | F + Ausstellungshalle 1 a + Schulstr. 1 a | nur bis 29.07.2018 | Mehr Infos: Ausstellungshalle

27.07. + 18:00 Uhr | Kai Erik Dummann: Ungegenständlich nicht gegenstandslos | F + Westkunst Nied + Bolongarastr. 112 | bis 12.08.2018 | Mehr Infos: Westkunst

28.07. + 19:00 Uhr | EBAK 2 – Ein Blick auf Kunst | Gruppenausstellung | F + BBK + Hanauer Landstr. 89 | bis 05.08.2018 | Mehr Infos: BBK

31.07. + 19:00 Uhr | BehindART21: Kunst-Welt-Reise | Gruppenausstellung | DA + Darmstadtium + Schlossgraben 1 | bis 17.08.2018 | Mehr Infos: BehindART (pdf)

 

Bereits laufende Ausstellungen finden Sie in  > AGENDA | ANSICHTEN 2

Festivals im Jahr 2018  > AGENDA | MEHR SICHTEN

Mehr Kulturtipps  > URBAN AGENDA  +  > ART(S) AGENDA

Barbara Walzer©
Weltmusik im Palmengarten
Quelle: Barbara Walzer (bw.)©

In Frankfurt | Weltmusik im Grünen

Bei Sonne, Wind oder Regen …

Bis 16.09. | Konzertreihen im Palmengarten

Mit allen Sinnen ganz und gar sein, und das noch im Grünen? Ein guter (und seltener) Ort dafür ist in Frankfurt der Palmengarten. Aus einer alten Bürgerstiftung hervorgegangen, beglückt er die Menschen schon lange mit einer üppigen, facettenreichen, zuweilen tropischen Flora. Etwas weniger alt, wenn auch nicht minder traditionsreich ist die mittlerweile ebenso üppig sprießende »Musik im Palmengarten«, anknüpfend an die früheren Promenadenkonzerte. Längst ist der Palmengarten denn auch eine Institution in Sachen Musik im Stadtleben geworden. Mit einer ungewöhnlich breiten Palette: beginnend bei der ältesten Open-Air-Jazzkonzert-Reihe der Welt, dem »Jazz im Palmengarten«, über die Festivals »Summer in the City« und »Blues im Palmengarten«, die »Kammeroper Frankfurt« bis hin – natürlich – zu den Promenadenkonzerten. Längst haben alle Reihen ihre eigene(n) Fangemeinde(n), die sich vor der legendären Muschelbühne im Halbrund auf den Sitzbänken oder drumherum im Gras – mit und ohne Picknick und Picknickdecke – immer wieder gemütlich einrichten. Und eines hat dabei auch Tradition: Auf das Wetter nimmt man meist keine Rücksicht. Das Wetter aber umgekehrt oft auch nicht (loe.).


Martin Liebscher: FIFA Boardroam (aus der Serie »Familienalbum«)
Quelle: Martin Liebscher, VGBildkunst / RAY©

Ausstellungen | RAY2018

Extreme Fotografie

Fotografie an (fast) allen Orten

Martin Liebscher ist Fotograf in Berlin und Professor in Offenbach. Sein Lieblingsprojekt und -motiv: Selbstinszenierungen. »Familienalbum« nennt er die Reihe, in welcher er sich in allen möglichen Rollen in eine Szenerie hineinmontiert. Zum Beispiel dutzendfach in einen Konferenzraum. Das Ergebnis: faszinierende politisch-gesellschaftliche Inszenierungen des scheinbar immer Gleichen. Irgendwie scheint Liebschers Kunst pars pro toto für die Fototriennale RAY2018 zu stehen. Wohin man in diesem Sommer im Rhein-Main-Gebiet blickt, wird man allüberall die fotografische Inszenierung des Themas »Extreme« sehen: »Extreme. Territories« (Deutschen Börse, Frankfurt),  »Extreme. Environments« (Fotografie Forum, Frankfurt), »Extreme. Bodies« (Museum Angewandte Kunst, Frankfurt), dazu »Reine Leidenschaft« (Opelvillen, Rüsselsheim), »Holy Smoke« (Stadtmuseum, Hofheim) oder »H x B x T« (NKV, Wiesbaden) und noch einiges mehr. Erster Eindruck: eine oftmals faszinierende Inszenierung des nur scheinbar immer Gleichen … Nicht das immer Gleiche, sondern auf jeden Fall etwas Neues war das Festival im Festival. RAY machte in diesem Jahr erstmals ein langes Festivalwochenende mit Vorträgen, Gesprächen und Workshops zum Auftakt der Triennale, um Fotografie nicht nur zu zeigen, sondern um auch über das diesjährige Thema »Extreme« und natürlich über die Fotografie(n) zu sprechen. Ein durchaus lohnenswertes Experiment … (vss.).

Martin Liebscher, VGBildkunst / RAY©
»human being« in der Bewohnten Kunstinstallation
Quelle: Barbara Walzer (bw.)©

Orte + Menschen | Sandips b.k.i.

Vier Zimmer, Küche, Kunst …

Sandip Shahs Bewohnte Kunstinstallation

Nicht wenige Frankfurter machen sich Gedanken, wie sie aktuell und erst recht künftig ihre Miete finanzieren. Vor allem Künstler, mit denen sich die Stadt gerne schmückt, die aber immer öfter woanders wohnen (müssen). Sandip Shah, stadtbekanntes Exemplar, hat offenbar eine Lösung gefunden. Zumindest für sich, denn beliebig reproduzierbar ist die Idee nicht. Seit eineinhalb Jahren lebt er in einer »Bewohnten Kunstinstallation« (kurz: b.k.i.) – oder arbeitet in einer öffentlichen Wohninstallation. Wie man es nimmt. Während andere bereits in ihren Ateliers wohnen müssen, hat er dies zum künstlerischen Prinzip erhoben. Shah hat in Sachsenhausen eine Laden-Wohnung zu einer Mischung aus Galerie- und Wohnraum gestaltet und stellt Künstler und Künstlerinnen aus. Im vorderen Teil zur Seehofstraße hin sieht alles aus wie eine Galerie mit Schaufenster, im hinteren lebt und arbeitet er mitten unter weiteren Ausstellungsstücken.

Doch Shahs »Vier Zimmer, Küche, Kunst« ist mehr als eine Wohn-Galerie für den Künstler selbst. Binnen eines Jahres ist ihm ein mehrfaches Kunststück gelungen. Zum einen hat er den Ort fast als einen kleinen alternativen Frankfurter Kunstverein etabliert, der immer wieder eine Handvoll mehr oder minder echter – zumindest langjähriger – Frankfurter Künstler wie Bea Emsbach, Deniz Alt, Edwin Schäfer, Corinna Mayer oder sogar Annette Gloser zeigt. Und der es schafft, bei Eröffnungen der zweite (kunst-) familiäre Off Space in Sachsenhausen neben Mica Prentovics Perpétuel zu sein. Ein Ort also, wo sich Off-Künstler mit ihren Freunden treffen, nicht selten bis in die Nacht. Doch auch, wenn es so scheint: Die b.k.i. des 45jährigen Deutsch-Inders ist kein rein Frankfurter Projekt. Shah mischt in den Ausstellungen Frankfurter (im weitesten Sinne) immer wieder mit einigen anderen Künstlern, national und international.

Shah hat offenbar einen Nerv getroffen. Die oft auch mit ihm befreundeten Künstler goutieren es, geben ihm gerne ihre Kunst. Die Eröffnung 2016 – Titel: »kurz vor dem Anfang einer neuen Epoche« – war eine Mischung aus Shahs Beständen und Zugaben vieler Freunde. Und die Bude, würde man flapsig sagen, war voll. Die Kunst steht zum Verkauf, was natürlich auch der Finanzierung von Wohnung und Künstler dient. Als Galerist versteht sich Shah aber nicht. Wohl schon deshalb, weil viele Ausgestellte Freunde sind und er eher eine Provision nimmt. Und weil alles auf die Zeit der Ausstellung beschränkt ist. Was gut ist für Künstler, die keine Galerie haben. Oder sich nicht gerne zu sehr an Galeristen binden. Es scheint eine Lücke – auch mit seinem Charme von Kunstsalons der 20er Jahre. Für Shah, selbst mit Malerei, Zeichnungen und Installationen bekannt geworden, ist die Idee »b.k.i.« nicht neu. Er hatte sie – und sich – bereits erfolgreich in Darmstadt »ausgestellt«. Apropos. Unwohl fühle er sich nicht dabei, sei er doch gewohnt, als Künstler »auch auf dem Präsentierteller zu leben«. Durch das Fenster können ihm Passanten schon auch beim Leben zuschauen. Zumindest bei einem Teil davon. Mehr zu sehen gibt’s bei den Vernissagen, wenn (fast) alle Räume offen stehen. Irgendwie passend dazu übrigens auch ein weiterer Titel einer seiner Ausstellungen: »human being«. Aktuell zeigt Sandip Shah übrigens einmal ausschließlich Kunst von sich selbst – in der Ausstellung »Sandip Shah: Stadtlandschaften« bis 22.07.2018 (vss.).

Barbara Walzer (bw.)©
Eine künstlerische Aufarbeitung vor und von Micas Kultgalerie Perpétuel
Quelle: Hans-Jürgen Herrmann©

Orte + Menschen | Perpétuel

Die kleine Städel-Schule

»Micas« kleines Zuhause Frankfurter Künstler

2017 feierte die altehrwürdige Frankfurter Städel-Schule ihr 200-jähriges Bestehen – und sah dabei schon etwas alt aus. Die Auswahl geladener Ehemaliger wirkte sehr selektiert, und auffällig wenige Studenten und nicht-professorale Mitarbeiter waren zu sehen. Wobei die jüngsten Städel-Rundgänge und Absolventen-Arbeiten allerdings auch nahelegten, dass es aktuell offenbar wenig zu feiern gibt. Am meisten verblüffte aber, dass in der Schule niemand auf die naheliegende Idee kam, eine Ausstellung mit Ehemaligen und ihren Arbeiten zu machen. Das ermöglichte dem Frankfurter Fast-Nebenbei-Galeristen Milorad Prentovic einen Coup: die kleine, aber feine Ausstellung »200 Jahre. 200 Künstler«. Am Ende waren tatsächlich fast 200 Künstler zu sehen. Wenn auch nicht aus 200 Jahren. Doch die Schau vereinte in den zwei kleinen Räumen einen Steinwurf von der Schule entfernt annähernd 200 Ehemalige aus den letzten Jahrzehnten und war mit Werken von Anny Öztürk und Bea Emsbach bis Yasuaki Kitagawa und Günter Zehetner geradezu ein Who is who aus guten Tagen der Schule. Und zeigte eindrucksvoll, welche Qualität in den letzten Jahrzehnten in der Frankfurter Vorzeige-Institution produziert wurde …

Dass ausgerechnet Milorad – kurz »Mica« – Prentovic in seiner kleinen Galerie Perpétuel diese große Ausstellung zeigte, kommt aber nicht von ungefähr. Mica ist – wenn es so etwas gibt – eine Art »Artoholic« mit einem besonderen Draht zu Ex-Städelschülern. Seit 15 Jahren betreibt er nach zwei kleinen Galerien in Belgrad und Dubrovnik nun die beiden Ausstellungsräume direkt neben seinem nicht minder kleinen Studio als Bilderrahmenbauer. Über 100 Ausstellungen waren dort bereits zu sehen, stets nach persönlichem Gusto Micas (Lieblingssatz: »Ein toller Künst­ler, mag ich sehr!«) ausgewählt und scheinbar einfach ausgestellt. Etwas Kunst, etwas Wein, viele Menschen – So lautete die oft simple Devise. Nun mochte man in frühen Jahren manchmal noch über die Qualität der Kunst streiten. Doch das Besondere war immer, dass er es schaffte, den kleinen Off Space zu einem Zuhause Frankfurter Künstler und ihrer Freunde zu machen. Und zwar nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort, an dem viele von ihnen wie in einer Familie zusammenkamen und sich an Vernissage-Abenden in und vor den Räumen beim Rotwein trafen. Und so musste Mica für die Ausstellung »nur« aus seinem Fundus schöpfen. Oder seine Freunde fragen – wie auch immer man es nimmt. Steter Tropfen höhlte offenbar den Stein. In diesem Falle übrigens doppelt: Früher gab es einmal das teils böse, teils liebevolle Bonmot, dass es bei Mica (fast) die schlechteste Kunst und (fast) den besten Rotwein gäbe. Die erste Hälfte stimmt schon lange nicht mehr, doch der Rotwein ist trotzdem nicht schlechter geworden. Apropos: Es passte zu Mica und der ungewöhnlichen Galerie, dass die 200er-Ausstellung mehrfach verlängert wurde – zuletzt sogar über die Finissage hinaus bis Mitte März … (vss.).

Agenda | Ansichten 2

Mehr aus Avantgarde & Off Spaces

Laufende Ausstellungen in FrankfurtRheinMain

GERADE ERÖFFNET

Sandip Shah: Frankfurter Stadtlandschaften | F + b.k.i. | Foto: Sandip Shah | Mehr Infos: >> Klick auf das Bild

Ausstellungen, die uns besonders gut gefallen haben, erhalten nach der Vernissage den Zusatz »von der Redaktion empfohlen« oder »klein, aber fein«. Besonders hervorgehoben: das Best of der bis zu zehn Ausstellungen, welche die Redaktion gerade besonders empfiehlt.  

 

20.07. + 19:00 Uhr | Schnitzeldampf am Schotterdamm | F + Eulengasse + Seckbacher Landstr. 16 | bis 05.08.2018 | Mehr Infos: Eulengasse

20.07. + 20:00 Uhr | Upcyling / Schön dunkel | F + Nebbiensches Gartenhaus + Bockenheimer Anlage 5 (in den Wallanlagen) | bis 05.08.2018 | Mehr Infos: Künstlerclub

19.07. + 19:00 Uhr | Costa Bernstein: Malerei und Objekte | Reihe Sommergäste | F + Ausstellungshalle 1 a + Schulstr. 1 a | nur bis 22.07.2018 | Mehr Infos: Ausstellungshalle

18.07. + 19:00 Uhr | EBAK – Ein Blick auf Kunst | Gruppenausstellungen | F + BBK + Hanauer Landstr. 89 | bis 05.08.2018 | Mehr Infos: BBK

14.07. + 18:00 Uhr | Speicher | Gruppenausstellung | AB + Kunstlanding + Landingstr. 16 | bis 09.09.2018 | Mehr Infos: Kunstlanding

08.07. + 11:00 Uhr | Daniela Orben: Verwoben, fast verwurzelt | Bad Soden + Stadtgalerie + Am Kurpark | bis 29.07.2018 | Mehr Infos: Stadtgalerie | von der Redaktion empfohlen

07.07. + 19:00 Uhr | T(r)opical Issues | Gruppenausstellung + Performance | F + Schwalbe54 + Schwalbacher Str. 54 | Mehr Infos: Schwalbe54

 

AUCH NOCH SEHENSWERT

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2001. The Space Odyssey | F + Filmmuseum | Foto: Filmmuseum | Mehr Infos: >> Klick auf das Bild

RAY 2018 Fototriennale | Fotoausstellungen in Frankfurt Rhein Main | Frankfurt & RheinMain + an verschiedenen Orten | Übersicht über die Ausstellungen: ExtremeFotografie (us)

50 Jahre Kubriks 2001 | F + Filmmuseum + Museumsufer | bis 23.09.2018 | Mehr Infos: DIF | von der Redaktion empfohlen

Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt | F + Architekturmuseum + Museumsufer | bis 02.09.2018 | Mehr Infos: Städte für Menschen (us)| von der Redaktion empfohlen

Wohnen für Alle. Das neue Frankfurt 2018 | Ausstellung + Wettbewerb | F + Architekturmuseum + Museumsufer | bis 09.09.2018 | Mehr Infos: DAM | von der Redaktion empfohlen

Rhein-Main – Die Region leben | F + Architekturmuseum + Museumsufer | bis 14.10.2018 | Mehr Infos: DAM | von der Redaktion empfohlen 

Vor Ort. Zeichnend Erzähltes | Urban Sketcher Gruppenausstellung | MZ + Landesmuseum + Große Bleiche 49-51 | bis 02.09.2018 | Mehr Infos: Landesmuseum (pdf) | von der Redaktion empfohlen

Die letzte Woche | Michael Miller: Roundels | F + ALAS – Atelier & Art Space + Mulanskystr. 6 | bis 24.07.2018 | Mehr Infos: ALAS

Die letzte Woche | Jakob Emdal & Jonas Kasper Jensen: Perspicuus | F + basis + Gutleutstr. 8-12 | bis 22.07.2018 | Mehr Infos: basis

Die letzte Woche | Comic-Helden in und aus Afrika | MZ + Gutenberg-Universität – Schule des Sehens + Jacob-Welder-Weg 6 | bis 23.07.2018 | Mehr Infos: JGU – Schule des Sehens

Die letzte Woche | Sandip Shah: Stadtlandschaften | F + bki bewohnte Kunstinstallation + Seehofstr. 8 a | bis 22.07.2018 | Mehr Infos: b.k.i.

Christiane Feser: Bedingungen | F + Anita Beckers + Braubachstr. 9 | bis 28.07.2018 | Mehr Infos: Beckers

Mickey, Donald & Friends | MZ + Landesmuseum + Große Bleiche 49-51 | bis 29.07.2018 | Mehr Infos: Landesmuseum | von der Redaktion empfohlen

 

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William Kentridge: O Sentimental Machine | F + Liebieghaus | (c) William Kentridge / Liebieghaus | Mehr Infos: >> Klick auf das Bild

William Kentridge: O Sentimental Machine | F + Liebieghaus + Museumsufer | bis 26.08.2018 | Mehr Infos: Liebieghaus | von der Redaktion empfohlen

Die Nacht. Alles außer Schlaf | F + Museum für Kommunikation + Museumsufer | bis 26.08.2018 | Mehr Infos: MfK | von der Redaktion empfohlen 

Freelens Fotografen: Wild | Gruppenausstellung | F + Haus am Dom + Domplatz | bis 10.08.2018 | Mehr Infos: HausamDom | von der Redaktion empfohlen 

Märklin Moderne. Vom Bau zum Bausatz und zurück | F + Architekturmuseum + Museumsufer | bis 09.09.2018 | Mehr Infos: DAM | von der Redaktion empfohlen

Maciej Medrala: Rectangular Grids | F + saasfee* Pavillon + Bleichstr. 64 HH | bis 03.08.2018 | Mehr Infos: saasfee

Faraway, so close | Gruppenausstellung | F + Maurer + Fahrgasse | bis 25.08.2018 | Mehr Infos: Maurer

Kevin Clarke und Klaus Schneider: Code 17 – 4 | F + Foyer der Oberfinanzdirektion + Main Triangel | bis 03.08.2018 | mehr Infos: leider keine Veranstalterseite | von der Redaktion empfohlen

Banker, Bordelle und Bohème | F + Institut für Stadtgeschichte + Karmeliterkloster | bis 2019 | Mehr Infos: ISG

Hendrik Zimmer | F + Heike Strelow + Schwedlerstr. 1-5 | bis 25.08.2018 | Mehr Infos: Atelier

Raymond Rochette: Industriemalerei | MZ + Haus Burgund + Große Bleiche 29 | bis 24.08.2018 | Mehr Infos: Burgund

Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018 | Gruppenausstellung | F + MMK 3 + Domstr. 3 | bis 09.09.2018 | Mehr Infos: MMK 3

Poetika Erotika | Gruppenausstellung | F + Perpétuel + Oppenheimer Str. 39 | bis 30.09.2018 | Mehr Infos: Perpétuel (fb)

Ulli Böhmelmann: Schwarm | F + Kunstkulturkirche Allerheiligen + Thüringer Str. 35 | bis 30.09.2018 | Mehr Infos: KKK

Capital@Art.International | Gruppenausstellung | F + Oststern + Hanauer Landstr. 121 | bis 01.09.2018 | Mehr Infos: iocultural | von der Redaktion empfohlen

Julia Andrews-Clifford: Mama (not Dada) | F + Kunstsäule + Spielplatz Brückenstraße / Gutzkowstraße | bis 20.08.2018 | Mehr Infos: Kunstsäule

Soziale Fassaden | Dialogausstellung von MMK und Deka Bank | F + MMK 1 + Domstr. 10 | bis 09.09.2018 | Mehr Infos: MMK

Entra Terra e Mar | F + Weltkulturen Museum + Museumsufer | bis 26.08.2018 | Mehr Infos: Weltkulturen

 

Falls Sie an dieser Stelle eine besondere Vernissage / Ausstellung aus FrankfurtRheinMain vermissen, teilen Sie uns dies bitte über das Kontaktformular unten kurz mit. Die Kalender werden ständig aktualisiert.