Winter-Hörbelt: Donnerstags ist alles gut
Quelle: Courtesy Stiftung Blickachsen gGmbH, Bad Homburg, und Künstler©

FRM | Blickachsen

Kunst und Region im Blick

Mai bis Oktober | Kunst im öffentlichen Raum

Skulptur. Natur. Architektur. In diesem Dreiklang bewegt sich seit über zwei Jahrzehnten die Kunstbiennale »Blickachsen«. Ausgangspunkte sind prominente öffentliche Parks und Grünflächen, etwa der einst von Landschaftsarchitekt Lenné geschaffene Kurpark in Bad Homburg oder der weitläufige »Vorgarten« im Frankfurter Uni Campus Westend. Diese gestalteten Naturräume besetzen internationale Künstler – 2019 rund um Yoko Ono und William Forsythe – mit raumgreifenden, perspektivischen und nicht selten interaktiven Skulpturen und lassen sie korrespondieren mit Räumen und Bauten, welche sie umgeben. Der britisch-jamaikanische Klangkünstler Satch Hoyt etwa bespielt das Campus-Grün und die fahle (nationalsozialistisch-) geschichtsträchtige Kulisse des ehemaligen IG-Farben-Gebäudes mit stelenartigen Totems aus bunten Plastikeimern und per QR-Code generierten Musikstücken, die Geschichte afrikanischer Diaspora reflektierend. Nicht minder vielschichtig sind die großen röhrenartigen Gebilde des Künstlerduos Winter/Hörbelt. Im Kurpark Bad Homburg nehmen sie die Ursprungsidee von Lennés Park-Blickachsen zwar sehr gefällig auf. Doch gelenkt wird der Blick dabei durch einen Tunnel aus Getränkekisten. Insgesamt sind in den Sommermonaten an sechs verschiedenen Orten in der Region rund 60 Installationen von rund 30 internationalen Gegenwartskünstlern zu sehen. Eine gute Gelegenheit, interessante Orte und interessante Kunst gleichermaßen zu entdecken (vss.).

Agenda | Ansichten

Aus Avantgarde & Off Spaces

Neue Ausstellungen in Frankfurt & RheinMain

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Kunst und Mensch | (c) Hans-Jürgen Herrmann (aus seiner Bilderserie NeuliXt)

Die Agenda »Avantgarde & Off Spaces« ist eine Auswahl interessanter Ausstellungen, die in Frankfurt und Umgebung in Kürze eröffnen oder gerade eröffnet wurden | Die Auswahl vereint vor allem Ausstellungen aus den Bereichen Avantgarde oder Off Spaces und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit | Die Agenda wird Ihnen präsentiert von urban shorts und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain | Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Randspalte (Desktop-Version) oder weiter unten (mobile Version)

 

In diesen Tagen

04.07. bis 11.08.19 | Sommergäste 2019 – Sechs Ausstellungen in sechs Wochen | F + AusstellungHalle + Schulstr. 1A | Weitere Infos: ausstellungshalle +  programm (pdf)

18.07. bis 21.07.19 | Supernovum – Beyond the surface | Semesterrundgang Kommunikationsdesign Hochschule RheinMain | WI + Nassauischer Kunstverein + Wilhelmstr. 15 | Mehr Infos: werkschau-wiesbaden

19.07. + ganztags | Into the Wild – Creative Open | Designrundgang | OF + verschiedene Orte | Mehr Infos: intothewild

19.07. + 19:00 Uhr | Alia Farid – In Lieu of what was | F + Portikus + Alte Brücke 2 | bis 08.09.2019 | Mehr Infos: portikus

20.07. + 19:30 Uhr | Kai Fusayoshi: Secrets of everday 2 | F + Galerie Isola + Falkstr. 40 | Mehr Infos: galerie-isola (fb)

21.07. + 15:00 Uhr | Animal – Gruppenausstellung | Finissage mit Preisverleihung | F + b.k.i. + Seehofstr. 12 | Mehr Infos: bewohntekunstinstallation (us)

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Seit 12.07.2019 | Harald Sohlberg: Mittsommernacht | WI + Museum Wiesbaden + Friedrich-Ebert-Allee 2 | bis 27.10.2019 | Mehr Infos: museum-wiesbaden | von der Redaktion empfohlen

Seit 12.07.2019 | Michel Campeau – The doinkey that became a zebra: darkroom stories | F + Fotogfarie Forum + Braubachstr. 30-32 | bis 22.09.2019 | Mehr Infos: fffrankfurt

Seit 11.07.2019 | Latifa Echakhch: Freiheit und Baum | MZ + Kunsthalle + Am Zollhafen 3 | bis 20.10.2019 | Mehr Infos: kunsthalle-mainz

 

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Courtesy Stiftung Blickachsen gGmbH, Bad Homburg, und Künstler©
Weltmusik im Palmengarten
Quelle: Barbara Walzer (bw.)©

Frankfurt | Weltmusik im Grünen

Bei Sonne, Wind oder Regen …

Die Konzertreihen im Palmengarten

Mit allen Sinnen ganz und gar sein, und das noch im Grünen? Ein guter (und seltener) Ort dafür ist in Frankfurt der Palmengarten. Aus einer alten Bürgerstiftung hervorgegangen, beglückt er die Menschen schon lange mit einer üppigen, facettenreichen, zuweilen tropischen Flora. Etwas weniger alt, wenn auch nicht minder traditionsreich ist die mittlerweile ebenso üppig sprießende »Musik im Palmengarten«, anknüpfend an die früheren Promenadenkonzerte. Längst ist der Palmengarten denn auch eine Institution in Sachen Musik im Stadtleben geworden. Mit einer ungewöhnlich breiten Palette: beginnend bei der angeblich ältesten Open-Air-Jazzkonzert-Reihe der Welt (die in diesem Jahr 60 Jahre alt wird), dem »Jazz im Palmengarten«, über das Festival »Summer in the City« und die »Kammeroper im Palmengarten« (die nicht mindert beachtliche 25 Jahre alt wird) bis hin – natürlich – zu den Promenadenkonzerten. Längst haben alle Reihen ihre eigene(n) Fangemeinde(n), die sich vor der legendären Muschelbühne im Halbrund auf den Sitzbänken oder drumherum im Gras – mit und ohne Picknick und Picknickdecke – immer wieder gemütlich einrichten. Und eines hatte dabei bisher auch immer Tradition: Auf das Wetter nimmt man meist keine Rücksicht. Das Wetter aber umgekehrt oft auch nicht … (loe.).


Ausschnitt aus Rock wie Hose
Quelle: Centralstation©

Darmstadt | Centralstation & Co.

Liebe @ Darmstadt

Jahresjubiläumsfestival und Literaturreihe

Eine 50-Jährige und eine 20-Jährige zelebrieren die Liebe in Darmstadt. So könnte man (bzw. frau) knapp umschreiben, was sich in diesem Jahr in der Stadt abspielt. Die 50-Jährige ist pro familia Darmstadt, die ihre Hilfs- und Beratungsarbeit in der Stadt seit 50 Jahren anbietet. Die 20-Jährige ist die Centralstation, die seit 20 Jahren im Herzen der Stadt für gute Musik und Veranstaltungen steht. Zu diesem Doppeljubiläum haben beide ein Programm gestrickt rund um Liebe, Vielfalt, Sex und allerlei Verstrickungen – vom großen Theater und dem intellektuellen Vortrag über den CSD und die Burleske bis hin zur Realsatire. Ein Herzstück in vielerlei Hinsicht ist die Reihe »Fremdgehen«, die Fortsetzung der viel beachteten literarischen Reihe »Auswärtsspiel« mit Literatur an ungewöhnlichen Orten. In der grünen und sich gerne bohèmehaft gebenden Kultur-, Wissenschafts- und Studentenstadt scheinen die Jubilare und die Macher*Innen damit einen Nerv getroffen zu haben. Die Auftaktveranstaltung zum »Fremdgehen« etwa war trotz des ungewöhnlichen Ortes der Technischen Universität hoffnungslos überfüllt. Apropos. Wie auch im richtigen Leben und in der Liebe war dieses Festival auch selbst nicht vor Überraschungen und auch Verstrickungen gefeit. Bis hin zur Tatsache, dass es mittendrin seinen Namen wechseln musste. Ursprünglich nämlich hieß es nicht »Liebe @ Darmstadt«, sondern »Sex @ The City«. Doch wie oft bei solchen Affären hatte da wohl jemand was dagegen … (vss.).

Centralstation©
»human being« in der Bewohnten Kunstinstallation
Quelle: Barbara Walzer (bw.)©

Orte + Menschen | Sandips b.k.i.

Vier Zimmer, Küche, Kunst …

Sandip Shahs Bewohnte Kunstinstallation

Nicht wenige Frankfurter machen sich Gedanken, wie sie aktuell und erst recht künftig ihre Miete finanzieren. Vor allem Künstler, mit denen sich die Stadt gerne schmückt, die aber immer öfter woanders wohnen (müssen). Sandip Shah, stadtbekanntes Exemplar, hat offenbar eine Lösung gefunden. Zumindest für sich, denn beliebig reproduzierbar ist die Idee nicht. Er lebt in einer »Bewohnten Kunstinstallation« (kurz: b.k.i.) – oder arbeitet in einer öffentlichen Wohninstallation. Wie man es nimmt. Während andere bereits in ihren Ateliers wohnen müssen, hat er dies zum künstlerischen Prinzip erhoben. Shah hat in Sachsenhausen eine Laden-Wohnung zu einer Mischung aus Galerie- und Wohnraum gestaltet und stellt Künstler und Künstlerinnen aus. Im vorderen Teil zur Seehofstraße hin sieht alles aus wie eine Galerie mit Schaufenster, im hinteren lebt und arbeitet er mitten unter weiteren Ausstellungsstücken.

Doch Shahs »Vier Zimmer, Küche, Kunst« ist mehr als eine Wohn-Galerie für den Künstler selbst. Binnen kurzer Zeit ist ihm ein mehrfaches Kunststück gelungen. Zum einen hat er den Ort fast als einen kleinen alternativen Frankfurter Kunstverein etabliert, der immer wieder eine Handvoll mehr oder minder echter – zumindest langjähriger – Frankfurter Künstler wie Bea Emsbach, Deniz Alt, Edwin Schäfer, Corinna Mayer oder sogar Annette Gloser zeigt. Und der es schafft, bei Eröffnungen der zweite (kunst-) familiäre Off Space in Sachsenhausen neben Mica Prentovics Perpétuel zu sein. Ein Ort also, wo sich Off-Künstler mit ihren Freunden treffen, nicht selten bis weit in die Nacht hinein. Doch auch, wenn es so scheint: Die b.k.i. des Deutsch-Inders ist kein rein Frankfurter Projekt. Shah mischt in den Ausstellungen Frankfurter (im weitesten Sinne) immer wieder mit einigen anderen Künstlern, national und international.

Shah hat offenbar einen Nerv getroffen. Die oft auch mit ihm befreundeten Künstler goutieren es, geben ihm gerne ihre Kunst. Die Eröffnung 2016 – Titel: »kurz vor dem Anfang einer neuen Epoche« – war eine Mischung aus Shahs Beständen und Zugaben vieler Freunde. Und die Bude, würde man flapsig sagen, war voll. Die Kunst steht zum Verkauf, was natürlich auch der Finanzierung von Wohnung und Künstler dient. Als Galerist versteht sich Shah aber nicht. Wohl schon deshalb, weil viele Ausgestellte Freunde sind und er eher eine Provision nimmt. Und weil alles auf die Zeit der Ausstellung beschränkt ist. Was gut ist für Künstler, die keine Galerie haben. Oder sich nicht gerne zu sehr an Galeristen binden. Es scheint eine Lücke – auch mit seinem Charme von Kunstsalons der 20er Jahre. Für Shah, selbst mit Malerei, Zeichnungen und Installationen bekannt geworden, ist die Idee »b.k.i.« nicht neu. Er hatte sie – und sich – bereits erfolgreich in Darmstadt »ausgestellt«. Apropos. Unwohl fühle er sich nicht dabei, sei er doch gewohnt, als Künstler »auch auf dem Präsentierteller zu leben«. Durch das Fenster können ihm Passanten schon auch beim Leben zuschauen. Zumindest bei einem Teil davon. Mehr zu sehen gibt’s bei den Vernissagen, wenn (fast) alle Räume offen stehen. Irgendwie passend dazu übrigens auch ein weiterer Titel einer seiner Ausstellungen: »human being«. Zwischendurch zeigt Sandip Shah übrigens auch einmal ausschließlich Kunst von sich selbst – etwa in der Ausstellung »Sandip Shah: Stadtlandschaften« 2018. Aktuell jedoch spielt er wieder Frankfurter Kunstverein. »Animal« heißt die aktuelle Schau – und zeigt rund 40 (fast ausschließlich) Frankfurter Künstler*innen (vss.).

Agenda | Ansichten 2

Mehr aus Avantgarde & Off Spaces

Ausgewählte Ausstellungen in FrankfurtRheinMain

BESONDERS SEHENSWERT 


Im Städel: Geheimnisse der Materie | Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff | Foto: Städel | Mehr Infos: >> Klick auf das Bild

»Ansichten 2« ist eine Übersicht sehenswerter laufender Ausstellungen in der Region | Ausstellungen, die uns besonders gut gefallen haben, erhalten den Zusatz »von der Redaktion empfohlen« oder »klein, aber fein«. Besonders hervorgehoben: das »Best of« der bis zu sechs Ausstellungen, welche die Redaktion gerade besonders empfiehlt | Ausstellungen, die in Kürze enden, tragen den Zusatz: »Die letzte Woche« oder »Noch eine Woche«   

 

Geheimnisse der Materie: Kirchner. Heckel. Schmidt-Rottluff | F  + Städel Museum + Museumsufer | bis 13.10.2019 | Mehr Infos: städelvon der Redaktion empfohlen

Blickachsen 12 | FRM + an verschiedenen Stellen in der Region | bis 06.10.2019 | Mehr Infos: blickachsen (us) | von der Redaktion empfohlen

Bengal Stream. Architektur in Bangladesch | F + Architekturmuseum + Museumsufer | bis 20.10.2019 | Mehr Infos: dam | | von der Redaktion sehr empfohlen

Contemporary Muslim Fashions | F + Museum Angewandte Kunst + Schaumainkai 17 | bis 01.09.2019 | Mehr Infos: mak | von der Redaktion empfohlen

Like you! Freundschaft digital & analog | F + Museum für Kommunikation + Museumsufer | bis September 2019 | Mehr Infos: Museum für Kommunikation | von der Redaktion empfohlen

Neuer Mensch, neue Wohnung | F + Architekturmuseum + Schaumainkai 43 | bis 18.08.2019 | Mehr Infos: dam | von der Redaktion empfohlen

Flügelschlag. Insekten in zeitgenössischer Kunst | HG + Museum Sinclair-Haus + Löwengasse 15 | bis 13.10.2019 | Mehr Infos: museum-sinclair.haus | von der Redaktion empfohlen

 

AUCH NOCH SEHENSWERT


Architekturmuseum: Bengal Stream | Architektur im Klimawandel | Foto: DAM | Mehr Infos: >> Klick auf das Bild

Elia Nurvista and Andrés Pereira Paz | F + Villa 102 + Bockenheimer Landstr. 102 | bis 04.08.2019 | Mehr Infos: kfw-stiftung

Animal | Gruppenausstellung regionaler Künstler*innen | F + b.k.i. + Seehofstr. 8a | bis 21.07.2019 | Mehr Infos: bewohnte-kunst-installation

Erzähl mir was vom Tod. Interaktive Ausstellung über das Davor und das Danach. | Hofheim + Stadtmuseum + Rossertstr. 9 | bis 29.09.2019 | Mehr Infos: erzählmir (us)

Room Art – Anonymous + Patricia Espinosa: The American Teddy Bear | F + Der Mixer + Fahrgasse 22 | bis 31.08.2019 | Mehr Infos: dermixerffm + teddybear (us)

Sagmeister & Walsh: Beauty | F + Museum Angewandte Kunst + Schaumainkai 17 | bis 15.09.2019 | Mehr Infos: mak

Stadtlabor Ernst May – Wie wohnen die Leute? | F + Historisches Museum + Römer | bis 13.10.2019 | Mehr Infos: historischesmuseum

Digitale Revolution | F + DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum + Schaumainkai 41 | bis 20.10.2019 | Mehr Infos: deutsches-filmmuseum

Mainz-Nachtstadt | Fotografien | MZ + Rathausgalerie + Jockel-Fuchsplatz 1 | bis 17.08.2019 | Mehr Infos: mainz

Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2019 |  F + Deutsche Börse + The Cube + Börsenplatz 4 | bis 23.08.2019 | Mehr Infos: DeutscheBörse

Empathische Systeme | F + Frankfurter Kunstverein + Markt 44 | bis 08.09.2019 | Mehr Infos: fkv

Big Orchestra | F + Schirn + Römerberg | bis 08.09.2019 | Mehr Infos: schirn

 


Museum für Kommunikation: Rückkehr des Pre Bell Man | Foto: Museum / Stefanie Koesling | Mehr Infos: >> Klick auf das Bild

Die Rückkehr des Pre Bell Man | Nam June Paik und die zeitgenössische Medienkunst | F + Museum für Kommunikation + Schaumainkai 53 | bis 19.01.2020 | Mehr Infos: mfk-frankfurt

Aleksander Radan | F + Saasfee Pavillon + Bleichstr. 66 | bis 26.07.2019 | Mehr Infos: saasfee

Unfolding Coleoptera – Fotografien von Oliver Weiller | WI + HessischeStaatsGalerie + Oranienstr. 6 | Mehr Infos: hs galerie (FB)

Gemischtes Doppel: SWOFDJF – Susanne Windelen und Jochen Fischer| F + Oberfinanzdirektion + MainTriangelFoyer + Zum Gottschalkhof 3 | Mehr Infos: leider keine Internetseite

elektro ± mobil. Geschichte und Gegenwart einer Zukunftstechnologie | F + Museum für Kommunikation + Schaumainkai 53 | bis 13.10.2019 | Mehr Infos: mfk

Bollwerk – Künstlerische Interventionen | Gruppenausstellung | Dillenburg + Schlossberg Kasematten | bis 01.09.2019 | Mehr Infos: bollwerk

bauhausPositionen | DA + Hessisches Landesmuseum + Friedenspatz 1 | bis 11.08.2019| Mehr Infos: hlmd

Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins | MZ + Landesmuseum + Große Bleiche 49-51 | bis 04.08.2019 | Mehr Infos: landesmuseum-mainz

10 Jahre PageArt – ein Sammlerprojekt | Bad Soden + Badehaus im Alten Kurpark + Königsteiner Str. 86 | bis 21.07.2019 | Mehr Infos: bad-soden

14. Stock | Fotografien von Marcel Rauschkolb mit Textminiaturen von Katrin Pitz | DA + Literaturhaus + Kasinostr. 3 | bis 30.08.2019 | Mehr Infos: literaturhaus-darmstadt

Grey is the new pink | F + Weltkulturen Museum + Museumsufer | bis  September 2019 | Mehr Infos: Weltkulturen Museum

 

Falls Sie an dieser Stelle eine besondere Vernissage / Ausstellung aus FrankfurtRheinMain vermissen, teilen Sie uns dies bitte über das Kontaktformular unten kurz mit. Die Kalender werden ständig aktualisiert.