Es gibt sie, die Unternehmen, welche von der Krise profitieren. Und ganz vorne steht dabei Amazon. Egal ob Bücher, Milchtüten oder gar Luxusgüter wie Toilettenpapier – Amazon liefert mittlerweile so ziemlich alles, was es zu kaufen gibt. Und dabei frei Haus auch gleich mehrere Gründe, eben nicht bei Amazon zu bestellen: Großkonzern, Datenkrake, schlechte Arbeitsbedingungen. Dabei gibt es auch in diesen Tagen genügend Alternativen. Vor allem, wenn es um Amazons einstiges Kerngeschäft, die Bücher, geht. Urban shorts hatte kürzlich etwa damit begonnen, kleine Buchhandlungen und Antiquariate in der Region vorzustellen. Die meisten von ihnen haben allerdings nicht nur einen Laden, sondern liefern oft auch jedes Buch frei Haus nach Hause. Zugegeben, es dauert mittlerweile ein, zwei Tage länger, weil man es sich in den Läden nicht mehr direkt abholen darf. Aber dafür unterstützt man ganz nebenbei eine Branche, der es schon ohne Krise nicht wirklich gut ging.